MENU
jetzt buchen
DE EN NL

Kleine aber feine Sauna-Oase

Unsere „kleine aber feine“ Sauna lädt sie nach einem aktiven Tag in den Tiroler Bergen dazu ein sich
und ihre Muskeln zu entspannen.


  • In Erkältungszeiten ist es sinnvoll, regelmäßig die Sauna zu besuchen. Dabei wird der Organismus abgehärtet und kann nicht so leicht von einer Infektion heimgesucht werden. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Erkältung im allerersten Stadium mit einem Saunabesuch zu stoppen. Aber Vorsicht: Wenn man bereits erkältet ist, vielleicht sogar Fieber hat, dann ist vom Saunabesuch abzuraten. Das kann zur Verschlechterung der Erkrankung beitragen.
  • Wer an Rückenverspannungen und Rückenschmerzen leidet, der sollte sich die meiste Zeit in der Sauna auf den Bauch legen. Dann strahlt die Hitze von der Saunadecke direkt auf den Rücken ab. Und dort kommt es dann sehr rasch zu einer entspannenden Wirkung auf die Rückenmuskel und auf die Seele. Man sollte allerdings nicht die ganze Zeit in der Sauna liegen, sondern sollte sich zwischendurch auch immer wieder aufsetzen. Das ist wichtig für den Kreislauf.
  • Wer an Akne leidet, sollte regelmäßige Saunabesuche einplanen. Die Hitze öffnet weit die Hautporen,die von Talg verstopft sind. Und das ist für den Heilungsprozess wichtig.
  • Rheumatische Beschwerden können in der Sauna erheblich gelindert werden. Wirbelsäuleprobleme bekommt man bei regelmäßgen Besuchen in der Sauna schneller und besser in den Griff.
  • Gelenksverletzungen, Verstauchungen und Prellungen heilen schneller.
  • Durchblutungsstörungen können verbessert werden, ausgenommen Venenleiden. Mit Erkrankungen der Venen darf man nicht in die Sauna.
  • Die Sauna-Hitze wirkt sich positiv auf Herz und Kreislauf aus.
  • Es gibt spezielle Arten von Bluthochdruck, die durch regelmäßiges Saunieren erfolgreich bekämpft werden können. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber,der die Ursache Ihres Bluthochdrucks kennt. Es ist auch ganz logisch, warum die Sauna für viele Bluthochdruck Patienten gut ist. Durch die Hitze werden die arteriellen Blutgefäße stark erweitert. Und dadurch sinkt der Blutdruck.
  • Nervosität und Stress kann man mit einem Saunabesuch hervorragend abbauen.
  • Viele Asthmakranke vertragen die trockene Saunaluft erstaunlich gut und bleiben bei regelmäßigen Sauna-Besuchen meistens vor weiteren, starken Anfällen verschont.

Der Saunagang: Eine Anleitung

  • Vor dem ersten Saunagang sollte man gründlich duschen. Damit wird der Körper vorerst einmal gereinigt und von etwaigem Alltags-Schweiß befreit. Nach dem Duschen gut abtrocknen,damit das nachfolgende Schwitzen in der Sauna nicht beeinträchtigt wird. Auf der noch feuchten Haut würde sonst im Sauna-Raum durch die Hitze vorzeitig Verdunstungs-Kälte durch das Duschwasser entstehen. Das Schwitzen würde dadurch erst viel später beginnen.
  • Wenn Sie schnell zum Schwitzen kommen wollen, dann ist es sinnvoll, den ganzen Körper vor Betreten der Sauna mit einer trockenen Bürste zu massieren. Denselben Effekt erzielen Sie mit einem heißen Fußbad.
  • Wenn Sie den Saunaraum betreten, dann breiten Sie auf der mittleren oder auf der höchsten Bank Ihr Badetuch auf und legen sich darauf. Schließen Sie die Augen und entspannen Sie sich vollkommen.
  • Die erste Aufheizphase des Körpers sollte zwischen 8 bis höchsten 15 Minuten dauern. Wobei immer als wichtigste Grundregel gilt: Die Sauna wirkt auf den Organismus solange positiv, solange man sich wohlfühlt. Wenn dieses Wohlfühl-Gefühl umschlägt, muss man sofort den Saunaraum verlassen.
  • Nach dem ersten Saunieren sollten Sie kalt oder kühl duschen, abtrocknen und dann ein Luftbad nehmen.
  • Danach kommt der zweite Sauna-Gang, wieder 10 bis 15 Minuten lang. Anschließend kalt oder kühl duschen, gut abtrocknen und ruhen. Viele lieben es, sich jetzt massieren zu lassen. 

Grundsätzlich ist zu sagen: Wer noch niemals in der Sauna war und zum Sauna-Geher werden will, der sollte sich zuerst vom Arzt untersuchen lassen.

rotate